Gebt uns endlich die D-Mark wieder zurück!

Christine Rütlisberger

Haben auch Sie Angst um Ihr Erspartes? Wirft Ihre Lebensversicherung immer weniger Rendite ab? Trauen Sie den Versprechungen Ihres Finanzberaters nicht mehr? Schauen Sie einmal, wo unser Geld bleibt und wie Politiker reagieren, wenn man Unschönes über sie berichtet. Sie greifen dann in den Topf mit den Steuergeldern, um sich zu verteidigen. Und das ist erst der Anfang. Aber jetzt gibt es endlich Hoffnung, dass die D-Mark doch wieder zurückkommt.

 

Sind Parteien oder Politiker korrupt? Sie selbst sehen das nicht so. Und wer das mit konkreten Aussagen behauptet, der bekommt es schnell mit Anwälten zu tun. Man darf jetzt bestimmte Dinge nicht mehr über die NRW-SPD behaupten. Das ist schon ziemlich peinlich. Noch peinlicher ist das, was gerade über die Polizei ans Tageslicht kommt. Die betrieb nach den Döner-Morden eine eigene Dönerbude, um mal zu sehen, wie so eine Dönerbude läuft. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Im Falle der NRW-SPD-Anwälte zahlen ja wohl auch die Steuerzahler. Wie wäre es denn, wenn wir mit dem Geld der Steuerzahler gleich einfach eine komplette Geisterstadt bauen würden? Wie in den USA. Die Vereinigten Staaten bauen jetzt für eine Milliarde Dollar (etwa 774 Millionen Euro) in der Wüste von Neumexiko eine kleine Geisterstadt, um dort intelligente Verkehrskontrollsysteme zu testen.  weiterlesen

Quelle: Kopp Verlag

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Eurokrise lässt in Italien Anarchie aufflammen

Die Gewalt in krisengeschüttelten Euroländern droht zu eskalieren – in Griechenland, aber besonders in Italien. In unserem Nachbarland steht offenbar eine Ausweitung des anarchistischen Terrorismus bevor, der wiederum eine Verbindung zu Griechenland haben könnte.

Brandsätze gegen staatliche Inkassoämter in Italien, brennende Geschäfte und fliegende Eier und Joghurt auf Politiker in Griechenland. «Die Italiener und die Griechen vereint zurzeit besonders eines: die Wut. Frustration und Wut über die Sparmassnahmen.» Dies sagt SF-Korrespondent Philippe Zahn, der zwischen den beiden Ländern hin und her pendelt.  weiterlesen

Quelle:  tagesschau.sf.tv

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Die griechische Krise setzt Spanien unter Druck

Die unsichere politische Lage in Griechenland wird für Spanien immer mehr zum Problem. An den Märkten muss das hoch verschuldete Land höhere Zinsen zahlen, auch die Bürger reagieren verängstigt.

Spanien hat erfolgreich den Kapitalmarkt angezapft, muss dafür aber deutlich tiefer in die Tasche greifen. Das hoch verschuldete Land begab drei- und vierjährige Staatsanleihen im Volumen von insgesamt knapp 2,5 Milliarden Euro. Die Durchschnittsrendite kletterte aber trotz der robusten Nachfrage bei allen Anleihen über das Niveau der vorherigen Auktion.  weiterlesen

Quelle: Welt.de

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Zentralbank: Portugal kann nicht wie geplant an die Kapitalmärkte zurück

Trotz der Durchsetzung der Sparmaßnahmen in Portugal und dem gesunkenen Defizit wird Portugal im nächsten Jahr womöglich nicht an den Anleihenmarkt zurückkehren können. Die „Risiken sind erheblich“, so die portugiesische Zentralbank – nicht nur auf portugiesischer Ebene, sondern auch mit Blick auf den gesamten Euroraum.

Portugal passe seine Wirtschaft schnell entsprechend einer sparsameren Politik unter dem Rettungspaket an, so die portugiesische Zentralbank. Aber der Erfolg des Programms sei keine Garantie für das Land, im nächsten Jahr wieder an die Finanzmärkte zurückkehren zu können. Das Land muss im September 2013 Kredite in Höhe von 10 Milliarden Euro refinanzieren. „Die Risiken rund um (die Rückkehr zu den Märkten, Anm. d. Red.) sind erheblich und nicht nur mit der Stabilisierung der Wirtschaft Portugals verbunden, sondern auch mit der Entwicklung außerhalb der Landesgrenzen.“ Zuvor hatte auch schon die portugiesische Regierung mehrmals darauf hingewiesen, dass es aufgrund von Problemen in anderen Ländern der Eurozone schwierig für das Land werden könnte.  weiterlesen

Quelle: deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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Griechen-Krise versetzt Welt in Euro-Panik

In aller Welt wächst die Furcht vor einer neuen Finanzkrise, falls Griechenland nach den nächsten Wahlen Mitte Juni aus dem Euro ausscheiden sollte. Briten-Premier Cameron sieht schon die Euro-Zone insgesamt in Gefahr.

“Griechenland steht am Abgrund – das Überleben des Euro steht infrage”, sagte der britische Premierminister David Cameron am Donnerstag. Er werde alles tun, damit sein Land den heraufziehenden “Sturm” überstehe, versicherte Cameron. Die Euro-Zone müsse mehr tun, um einen Absturz zu verhindern. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Kernländer der Euro-Zone – damit ist vor allem Deutschland gemeint – sollten deshalb stärker Wachstum und Nachfrage fördern. Großbritannien hatte schon früher vor Problemen der Euro-Zone gewarnt, jedoch noch nie in einem solchen Ton, mit dem er auf Abstand zu seinen Partnern in der EU geht. Der Euro notierte am Donnerstag zeitweise bei 1,2669 Dollar und fiel damit auf ein Vier-Monats-Tief.  weiterlesen

Quelle: fdt.de

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Target 2: Strafanzeige gegen Bundesbank

Target2: Der Bund der Steuerzahler in Bayern schließt sich einer Strafanzeige gegen die Bundesbank an. Tatverdacht: Untreue, Computerbetrug, Dreiecksbetrug, Verdacht auf Scheingeschäfte. Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen in Frankfurt soll gegen Teile der Bundesbank-Vorstands ermitteln.

Der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V.  und die Taxpayers Association of Europe teilen mit, dass sie sich – wie schon die Stiftung Familienunternehmen – hiermit der Strafanzeige des renommierten Münchner Strafrechtlers Prof. Dr. Bernd Schünemann vom 11.04.2012 gegen verschiedene bis 2011 amtierende Vorstände der Deutschen Bundesbank anschließen.

Der Bundesbank wurde seitens der Steuerzahler schriftlich Gelegenheit gegeben, zu den auf über 60 Seiten detailliert vorgetragenen Gründen der Strafanzeige Stellung zu nehmen. Die Deutsche Bundesbank hat sich nicht zur Sache geäußert. Der Beitritt erfolgt demnach unmittelbar aus den Gründen der Strafanzeige selbst, sowie aus den Erkenntnissen, die unser Verband aus der intensiven Befassung mit diesem Thema gewonnen hat (siehe www.target-2.de und http://www.zis-online.com). Ferner begründet die exorbitante Ausweitung des Target2-Saldos der Bundesbank im Monat März 2012 den Verdacht weiterer Straftaten, um deren zusätzliche Ermittlung hiermit ausdrücklich gebeten wird.

1.    Seit Monaten warnt der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. die Bundesbank vergeblich vor den unüberschaubaren Risiken der Target-2-Operationen und deren endloser Ausweitung, die im Ergebnis zu katastrophalen finanziellen Folgen für Deutschland führen können und schon jetzt dazu geführt haben, dass solide Forderungen gegen deutsche Banken durch  Forderungen gegen die völlig unterkapitalisierte EZB ersetzt wurden. Es geht inzwischen um über € 600 Milliarden Euro. Bislang waren die vorausschauenden Prognosen unseres Verbandes zur weiteren negativen Entwicklung der Target-Salden stets zutreffend. Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat auch nach unseren Vorstellungen seine Pflicht zum Schutz fremder Vermögenswerte verletzt. Gelder der Deutschen Bundesbank sind immer auch Bürgervermögen.  weiterlesen

Quelle: MMNews.de

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